FAIRantwortungsvoll wirtschaften

25 Nachhaltigkeitsberichte von 23 niederösterreichischen KMUs und 2 Großunternehmen wurden am 5. 10. zum Projektabschluss von „Erfolg mit FAIRantwortung“ im NÖ Landhaus der Öffentlichkeit präsentiert.

Wir waren als Ersteller zweier solcher Berichte live dabei und können heute über neue Trends, Forderungen der Wirtschaft und Pläne der Politik berichten.

Im ersten Teil der Veranstaltung kamen Förderer und Teilnehmer gleichermaßen zu Wort. DI Roman H. Mesicek vom Projektveranstalter respACT, Mag. (FH) Teresa Pernkopf von der FH Wieselburg als Ersteller des Nachhaltigkeitsberichts-Leitfadens und drei teilnehmende Unternehmen erörterten die Entstehung und Vorbereitung zu diesem innovativen Projekt.

Im Anschluss daran verliehen Landesrätin Dr. Petra Buhuslav, WKNÖ-Präsidentin KR Sonja Zwazl und Sektionschef im Lebensministerium Ing. Dr. Leopold Zahrer die Teilnahmeurkunden an die insgesamt 25 niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer.

Nach einer kurzen Pause startete der zweite Teil des Abends, der von politischen Statements und Success Stories geprägt war.

Mag. Doris Mayer (Land NÖ), Dr. Wolfram Tertschnig (Lebensministerium), Herbert Wimberger und Dkfm. Günter Graßl (beide Wirtschaftsantrieb am Punkt) erläuterten jeweils ihre Standpunkte.

Dass Niederösterreich im Bereich Umwelt schon sehr stark sei, soziales Engagement in den Betrieben aber weiter ausbauen und fördern müsse, erklärte Mag. Mayer. Als Unterstützung für Unternehmen gäbe es durch das Land drei Arten der Förderung: Die monetäre Förderung in Form von Umweltförderung, immaterielle Förderungen im Rahmen von Ökomanagement und Beratungsprogrammen und die Förderung im Sinne von Clusterbildung. Als Beispiel dafür gilt das Modellprojekt SoPro, wo öffentliche und privatwirtschaftliche Einrichtungen mit sozialen Stellen und benachteiligten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern kooperieren.

Auch von Seiten des Lebensministeriums wurden der Wunsch und das Bestreben geäußert, Nachhaltigkeit und regionales Engagement vermehrt in die Entscheidung bei öffentlichen Ausschreibungen aufnehmen zu können, wobei hier das europäische Wettbewerbsrecht und Bundesvergaberecht strikte Maßstäbe setzen.

Mit dem Satz „Wir KMUs verkaufen uns viel zu billig“ wurde von WiP (Wirtschaftsantrieb am Punkt) der Grundstein der heutigen Berichte gelegt. Die Gründungsmitglieder des Netzwerkes niederösterreichischer KMUs forderten vor gut zwei Jahren eine Hilfestellung beim Verfassen eines Nachhaltigkeitsberichts. Diese Hilfestellung konnte ihnen damals die FH Wieselburg anbieten, die mit ihren Studenten einen Leitfaden unter Berücksichtigung der GRI-Kriterien entwickelten.

Dr. Kurt Oberholzer präsentierte anschließend die Salzburger Erklärung – Vorbild in Sachen Verantwortung in Unternehmen und Engagement der Bürger.

Abschließend betraten noch einmal Dr. Buhuslav, KR Zwazl und Ing. Dr. Zahrer die Bühne, um über die Zukunft unternehmerischer Verantwortung zu reden. Ein niederösterreichischer Preis für Nachhaltigkeit und die Aufnahme dieses Projekt in den Standard-Fördertopf der WKNÖ forderte Dr. Bohuslav, die damit der Notwendigkeit verstärkter Kommunikation von Nachhaltigkeit und verantwortungsvollem Wirtschaften nachkommen will.

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FAIRantwortungsvoll wirtschaften : 11 Bilder
Lisa Wagner und Johann Stixenberger Sandra Höbart, Thomas Knapp, Christa Spreitzer,
Lisa Wagner und Johann Stixenberger Sandra Höbart, Thomas Knapp, Christa Spreitzer,

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