Papier – geduldiger Zuhörer, hinterhältiger Bildbearbeiter

Nichts spricht gegen selbstgemachte Ausdrucke – Broschüren, Flyer, Visitenkarten – kein Problem. Uns wäre es natürlich lieber, Sie würden uns damit beauftragen. Wir verstehen aber auch, wenn das aus zeitlichen, finanziellen oder persönlichen Gründen nicht so ist. Jeder kann also selbst Werbematerialien ausdrucken.
Doch Vorsicht!  Die Auswahl des Papiers spielt in zweierlei Hinsicht eine entscheidende Rolle.

  1. … unterscheiden sich je nach Saugfähigkeit (Oberfläche) des Papiers Farben und sogar Schärfe von Bildern und Schriften
  2. … beeinflusst die Haptik – also wie sich das Papier anfühlt – sehr stark den ersten Eindruck.

Hier gilt es, folgendes zu beachten:
Wenn Ihr Design von satten, kräftigen Farben lebt, greifen Sie tendenziell lieber zu Kunstdruckpapier. Sie spüren es selbst: es hat eine glatte und somit nicht saugfähige Oberfläche und gibt daher Farbe wieder, ohne sie aufzusaugen. Vergleichen Sie dazu mal ein Magazin und eine Tageszeitung. Die Bilder im Magazin sind sicherlich kräftiger – das Papier bestimmt glatter.

Zusätzliche Veredelungstechniken wie Satinage, Glanzlacke oder Laminierung schützen das Papier beispielsweise vor Feuchtigkeit (z.B. bei Speisekarten), sind gleichzeitig aber auch von hochwertigen Fotopapieren bekannt.

Für Briefe oder Drucksorten, sie sich sehr natürlich anfühlen sollen, verwenden Sie am besten „normales“ (Offset-)Papier. Die Oberfläche ist rauer und auch die Papierfasern sind manchmal noch etwas wahrzunehmen.

Für gefaltete Drucksorten wie Folder oder eine Klappvisitenkarte vertrauen Sie auf die Falzmaschine Ihrer Druckerei. Denn falls das Papier nicht gefalzt wird, entstehen an der Faltkante oft unschöne Risse im Druck.

Nutzen Sie außerdem die unendliche Vielfalt an Papieren, Karton und Veredelungstechniken. Zwischen Kopierpapier und Hochglanz-Broschüre liegen noch Naturpapiere, Gerillte Papiere, Prägungen, strukturierte Oberflächen, Farbpapiere und so vieles mehr. Je nach Druckwerk, Zweck und Vertriebsart sind außerdem unterschiedliche Papierstärken empfehlenswert – aber das ist eine andere Geschichte…

 

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